
1841 wurde auf dem heutigen PHOENIX See-Gelände ein Puddel- und Walzwerk eröffnet. 1852 begann westlich des Walzwerkes der Bau des Hochofenwerkes. Roheisenerzeugung, Stahlproduktion und Weiterverarbeitung wurden vereint. 1906 erfolgte die Fusion mit dem damals größten deutschen Montanunternehmen "PHOENIX Actien-Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb zu Duisburg-Ruhrort". Mit der Stilllegung der ersten Hochöfen Ende der 90er Jahre beendete PHOENIX seine Produktion. Heute entsteht auf der ehemaligen Industriebrache des Hochofenwerkes im Stadtteil Hörde ein technologieorientierter Gewerbepark, integriert in den PHOENIX Park mit Rückzugs- und Lebensräumen für zum Teil bedrohte Tierarten: Kreuzkröte, Wanderfalke und Admiralfalter finden hier ideale Lebensbedingungen.
2001 und 2004 wurde der industrielle Altbestand des Werks Phoenix West mit einer Größe von 110 Hektar durch NRW.URBAN bzw. durch das Vorgänger-Unternehmen im Rahmen des Grundstücksfonds NRW erworben. Das Areal ist seit 2009 vollständig erschlossen.
Franz Große-Kreul
Projektmanagement
Karl-Harr-Straße 5
44263 Dortmund
Tel. 02 31 / 43 41-289
Fax 02 31 / 43 41-350
franz.
dortmund-project
Töllnerstraße 9-11
44122 Dortmund
Tel. 0231/50-29230
Fax 0231/50-29218
konrad.hachmeyer@stadtdo.de