04.05.2018

Zukunft bauen: Tag der Städtebauförderung 2018


Was macht die Lebensqualität in unseren Städten aus? Wie trägt Stadtentwicklung dazu bei, kommunikative Orte zu schaffen, an denen man sich gern aufhält? Am Tag der Städtebauförderung wird in 68 Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens sichtbar, wie die verschiedenen Programme der Städtebauförderung dabei helfen, aktuelle Herausforderungen zu bewältigen, etwa bei der Schaffung von lebedigen Ortskernen, oder bei der Mobilisierung von Bauland.

 

Ausstellung und Bürgersprechstunde zum Tag der Städtebauförderung

Am Tag der Städtebauförderung nimmt NRW.URBAN an der Bürgersprechstunde am Marktplatz der münsterländischen Gemeinde Nordwalde teil und hilft dabei, Bürgerinnen und Bürgern die Städtebauförderung greifbar zu machen. Franz Meiers, Geschäftsführer von NRW.URBAN: „Die meisten Bürgerinnen und Bürger lieben ihre Stadt oder ihr Quartier. Meist besteht der Wunsch, dass mehr attraktive Orte im öffentlichen Raum geschaffen werden, die sie nutzen können: Sie wünschen sich sichere Bewegungs- und Spielräume, Ort der Kommunikation und Begegnung. Um das zu erreichen, leisten die Programme der Städtebauförderung bundesweit unentbehrliche Unterstützung.“

Durch viele Maßnahmen der Städtebauförderung, etwa die Neugestaltung eines Marktplatzes, entstehen wieder kommunikative und belebte Orte. In Nordwalde gab zunächst der Flächenpool NRW erste Impulse, um neue Wohnbebauung auf einem ehemaligen Fabrikgelände zu nutzen. Danach folgte die Planung für den kompletten Umbau der Innenstadt: NRW.URBAN hat das Stadtentwicklungskonzept von Nordwalde überarbeitet sowie einen Bebauungsplan für die Innenstadt erstellt. Darüber hinaus nimmt Nordwalde auch am Programm der Kooperativen Baulandentwicklung teil. Nahe am Rathaus können sich die Nordwalder Bürger bald über ein ausgewogenes Angebot an bezahlbarem Wohnraum, Dienstleistungen und Arztpraxen freuen.


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