Gelsenkirchen

Flächenrecycling, Quartier Graf Bismarck


In Gelsenkirchen-Bismarck entsteht aus der Industriebrache im Rahmen des Grundstücksfonds NRW ein attraktives Quartier mit einer Mischung aus Wohn-, Gewerbe- und Dienstleistungsflächen. NRW.URBAN hat das Gelände im Rahmen des Grundstücksfonds NRW angekauft, seit 2007 wird "Graf Bismarck" hergerichtet und erschlossen.

Moderne Stadt am Wasser

  • Herzstück von "Graf Bismarck" wird das Hafenviertel – ein lebendiges Viertel mit einem urbanen Mix aus Geschäften im Erdgeschoss, Büros und Wohnungen in den oberen Etagen sowie attraktiven Standorten für Cafés und Gaststätten.
  • Das Kanalviertel im Nord-Osten des Areals bilden künftig bis zu fünfgeschossige Gebäude.
  • Im Gartenviertel südlich des Hafenviertels werden die Strukturen kleinteiliger. Private Bauträgerhaben in Grundstücke zwischen 300 und 1.000 Quadratmetern Größe investiert. Nach Süden hin – so das Freiraumkonzept– soll die Bebauung immer lichter werden: Ausgehend von der Blockrandbebauung am Ufer mit bis zu fünfstöckigen kombinierten Wohn- und Bürogebäuden, nimmt die Geschosszahl südwärts bis auf zwei Etagen ab.
  • Als letzter Abschnitt soll in einigen Jahren ganz im Süden das Waldviertel ebenfalls als Mischgebiet entwickelt werden.

Ihr Ansprechpartner


Burkhardt Bahrenberg
Projektmanagement
Revierstraße 3
44379 Dortmund
Tel.: 0231 4341.280
Fax: 0231 4341.320
Kontakt per E-Mail

Aktuelle Ansiedlungen


Der Ausbau des alten Hafenbeckens zur Marina ist weitestgehend abgeschlossen. Direkt am Rhein-Herne-Kanal entsteht ein Wohn- und Geschäftshaus mit 26 Wohnungen und acht Büroeinheiten einschließlich Tiefgarage. Am westlichen Hafenkopf hat das Dienstleistungsunternehmen Stölting Service Group seine neue Unternehmenszentrale errichtet. Unter Stölting Marina residiert das Unternehmen nun auf einer Fläche von 6.800 Quadratmetern. Neben einer interessanten Mischung aus Wohn-und Geschäftshäusern können weitere Gewerbeunternehmen auf circa 37.000 Quadratmeter untergebracht werden.

Leistungen von NRW.URBAN


  • Erwerb der Fläche von der RWE-Dea AG
  • Projektmanagement
  • Beantragung von Fördermitteln
  • kaufmännische Projektdurchführung sowie das Finanzierungsmanagement
  • Überarbeitung des städtebaulichen Rahmenplans aus dem Jahre 1995  inklusive der Eingriffs-Ausgleichsbilanz
  • Herrichtung und Baureifmachung des Geländes inklusive punktueller   Kampfmittelsuche
  • Planung und Herstellung der Erschließungsanlagen und öffentlichen Grünflächen
  • Neubau der Hafenbrücke
  • Verkauf der Bauflächen 
  • Öffentlichkeitsarbeit

Standortvorteile


  • Entwicklung eines Wohn-, Gewerbe- und Dienstleistungsstandorts mit hohen städtebaulichen und ökologischen Qualitäten
  • Direkte Lage am Rhein-Herne-Kanal
  • Anbindung an den Emscherlandschaftspark
  • Energiekonzept mit dem besonderen Anspruch einer nachhaltigen Stadtentwicklung 
  • Entwicklung der Kanaluferzone im Rahmen des Ökologieprogramms Emscher Lippe
  • Anschlussstelle Schalke-Nord (BAB 42) - beste verkehrliche Voraussetzungen